Endlich geht es wieder los!

In knapp einer Stunde ist Anpfiff…
Ich habe mich heute auf der Arbeit wohl irgendwie „merkwürdig“ verhalten. Jedenfalls fragte mich ein Kollege mehrfach, was denn mit mir los sei? Warum ich mich nicht konzentrieren könne? Und: Warum ich ständig „so eine Melodie“ vor mich hin summen würde?…

(Ich liebe dich… Ich träum von dir… In meinen Träumen… bist du Europacupsieger… doch wenn ich aufwach… fällt’s mir wieder ein… du spielst ganz woanders… in Liga zwei… Ich liebe dich…)

STOPP! – Nun erstmal Bochum. In der Liga. Ja, in der 2. Liga. Sah vor einem halben Jahr nicht ganz so rosig aus. Aber – wir haben es geschafft!
Und geht’s heute gleich wieder da los, wo wir erst vor 68 Tagen aufgehört haben: In Bochum. Und wie lautete das amtliche Endergebnis? – Genau, 3:1 für den magischen FC!

Und genauso lautet auch mein Tipp für heute Abend!

In gut 45 Minuten geht’s endlich wieder los! – Bis später und auf drei Punkte!

Jaaaaaaaaaaaaaa ! – SPITZENREITER, SPITZENREITER – HEY, HEY!

Fette Sache das! 1:0 in Bochum gewonnen und damit der erste Tabellenführer der doch noch relativ jungen Saison ;-))

Muss ins Bett – morgen Frühschicht.
Update folgt im laufe des Tages dann. Gute N8

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Ich bin wieder da! – oder: Nun ist ja wieder alles gut.

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Seit sieben Monaten habe ich eine neue Bank.
Seit fünf Monaten habe ich einen neuen Job.
Seit drei Monaten habe ich eine neue Wohnung.
Seit heute bin ich endlich wieder online!

Nach gut 18 Jahren immer im Netz, musste ich die letzten neun Monate zu 90% „ohne“ auskommen. Zwar hatte ich per Handy (WiFi-Hotspot) Internetzugang, aber die zwei GB waren dann doch immer schnell aufgebraucht. Man war ja auch unterwegs online. Whatsapp, Telegram, Mails, AFM-Radio, Forum, etc fressen ja auch Volumen.

Nun ist ja wieder alles gut.
Heute morgen kam der Techniker und schaltete mich endlich frei. Vorausgegangen war eine nicht eingeplante sechswöchige Internetabstinenz, weil der „Umzug“ des Anschlusses zwischendurch storniert wurde, weil die Techniker „das nicht hinbekommen“, oder weil „die technischen Voraussetzungen an ihrem Wohnort nicht gegeben sind“. Oder so… Kennen bestimmt viele. Bislang hatte ich noch nie Probleme mit dem Provider… Vielleicht liegt es ja daran, dass ich nicht auf St. Pauli wohne, sondern knapp zehn Meter daneben…

Dennoch:
Nun ist ja wieder alles gut.
Und plötzlich erscheint mir die Weite Welt des Wirrwarrs komplett neu!
Ungeahnte (also lang vermisste) Möglichkeiten der Recherche! Wikipedia! (Welch ein – vielleicht von einem PC-Gott selbst erschaffenes – unglaubliches Quell des Wissens!). Live-Streams! Foren! Skype! (Hallo Mum…!), Youtube, Online-Banking…
Ach du Wahnsinnig Werdendes Wunderding – was hab‘ ich dich vermisst…!

Ein so gennanter „Nerd“ bin ich aber sicherlich nicht. Ich genieße es nur, die gegebenen Technologien jederzeit (möglichst sinnvoll) nutzen zu können – wohlgemerkt: nicht MÜSSEN! Wer kennt es nicht: Man sitzt mit Freunden zusammen, quatscht über dies und das (also meistens über Fußball…) und irgendwann taucht die unvermeidliche (Streit-) Frage auf, ob der Spieler XY mal für den Verein XY gespielt hat, und vorallem; von wann bis wann? Und wie viele Tore er – bei wie vielen Einsätzen – erzielt hat. Verschossene Elfmeter, Rote Karten und so weiter…

Dann schaut man einfach im Netz nach. Klare Sache.
Nur, – was haben wir eigentlich früher gemacht? – Lexikon? Oma / Opa anrufen? (analog natürlich!), im Kicker-Sonderheft nachschlagen? Lehrer fragen? (peinlich°!)… Ich weiß es auch nicht (mehr)… Dennoch sind wir ja nicht blöd. Oder doof. Oder dumm. Wir haben ja in unserer Jugend viel gelernt. Nur warum nutzt die heutige Jugend die sich ihr bietenden Möglichkeiten des wissens-erweiternde In-Puts nicht, sondern daddelt lieber (oder gruppenzwang-dynamsich) irgendwelche sinnfreien „Spiele“?
Naja, nicht mein Ding. Oder: ich bin einfach zu alt dafür. Wofür? – Ach, was soll’s…

Nun ist ja wieder alles gut.
Und zum Glück habe ich jeden Tag auch mit real existierenden Menschen zu tun ;-))
Dank euch dafür!

Saisonende: Klassenerhalt geschafft oder Aufstieg knapp verpasst?

Uff! … Was für eine Saison…! Das geht wohl vielen so, wenn sie braun-weißes Blut in den Adern haben. Nach dem relativ guten Abschneiden in der Vorsaison, peilte man zumindest den Aufstieg an, – oder eine neue B-Serie und das Double. Naja, nicht ganz. Aber mit dem Abstieg sollte man doch wohl nichts zu tun bekommen… Doch natürlich kam alles ganz anders. Wie kann es bei diesem Verein auch anders sein…

Allein ein Blick auf die Hin- und Rückrunden-Tabelle lässte einem den eiskalten Schauer den Rücken runterlaufen. Man denke nur daran, wir hätten in den ersten 17 Spielen genauso viele Punkte geholt, wie in den letzten 17 Partien…

tabelle_hin_rueck_2016_17

Einige Abgänge, ein paar Neuzugänge – das Grundgerüst gehalten. Die Neuen entfachten Optimismus aller Orts. Aber gleich beim ersten Ligaspiel in Stuttgart nahm das Schicksal seinen Lauf: Klar das bessere Team, durch Bouhaddouz in Führung gegangen und dannaber dennoch sehr unglücklich verloren (1:2). Im ersten Heimspiel gegen Braunschweig gleich die nächste Klatsch – 0:2.

Etwas Auftrieb gab dann der relativ lockere 3:0-Sieg im DFB-Pokal beim VfB Lübeck. Doch das Ding lief anschließend völlig aus dem Ruder: 0:1 in Dresden verkackt, der erste Sieg zuhause am Millerntor über Bielefeld (mit dem 2:1-Siegtreffer von Sahin in der 90. Minute!), täuschte uns nur kurz, denn auch wenn es beim KSC und gegen 1860 jeweils zu einem Punkt reichte, folgte die nächste Niederlage prompt. Oder besser gesagt: Die nächsten Niederlagen. Denn es folgten deren gleich fünf am Stück: Union (0:2), Hannover (0:2l), Aue (1:2), Sandhausen (0:3) und im Pokal gegen Hertha (0:2).

Ein glückliches 1:1 im Heimspiel gegen Nürnberg ließ kurzfristig die Flamme der Hoffnung zumindest nicht gänzlich erlischen. Dennoch bereiteten etliche Bekannte bereits ihre Sky-Abo-Kündigungen vor. Die zeigen ja keine Dritte Liga…
Es hagelte drei weiter Pleiten gegen Würzburg (0:1), Düsseldorf (0:1) und Heidenheim (0:2). Die Rote Laterne leuchtete seit Wochen direkt neben dem Kiez.
Anschrift: Harald-Stender-Platz 1…

Die letzten drei Partien der Hinrunde brachten immerhin noch fünf Punkte! 0:0 gegen Kaiserslautern und 1:1 gegen Bochum, dazwischen der erste Auswärtserfolg beim 2:0 in Fürth. Dennoch ging es als Tabellenletzter in die Winterpause.

Die Rückrunde begann wie der Saisonstart: Mit einer unglücklichen Pleite gegen den späteren Meister VfB Stuttgart (0:1). Dann aber schien Ewald unseren Jungs bei einer seiner Video-Analysen anstelle von taktischen Spielzügen des kommenden Gegners eher die Rede eines ehemaligen Bundespräsidenten vorgespielt zu haben. Ein Ruck ging durch’s Team und es folgten fünf Spiele ohne Niederlage: Die Siege in Braunschweig (2:1 und über Dresden (2:0), wurden nur kurz durch das 1:1 in Bielefeld gestört. Dann folgte der grandiose 5:0-Sieg über den KSC, bei dem ich mich nach 45 Minuten ernsthafte fragte, ob ich im richtigen Stadion bin und dort wirklich mein FC auf dem Rasen spielt… Das 2:1 bei 1860 war dann der vorläufige Schlusspunkt in Sachen Aufholjagd. 1:2-pleite zuhause gegen Union, nur torlos gegen Hannover (ebenfalls am Millerntor), und auch in Aue gab es mal wieder Haue (0:1).

Nach dem Dienstagnachmittagsspiel gegen Sandhausen war man sich anschließend vor Fanräume nicht sicher, ob das ein gewonnener Punkt oder doch eher zwei verlorene seien. Zumindest war es der Startschuss zu einem historischen Vereinsrekord: Mit den Siegen in Nürnberg (2:0), gegen Würzburg (1:0), in Düsseldorf (3:1), zuhause gegen Heidenheim (3:0) und in Kaiserslautern (2:1) sowie dem 1:1 daheim gegen Fürth, sowie dem tollen Saisonabschluss in Bochum (3:1), blieben die Bhoys in brown in acht Partien in Serie ungeschlagen – und gingen dabei sechsmal als Sieger vom Platz. Und das gleich viermal…!

Nun geht es also in die Sommerpause.
Nein halt! – erst kommen ja noch die ganzen Relegationsspiele sowie die Finals in Europa- und Champions League etc. Zwar – teils leider, aber auch teils zum Glück – ohne braun-Weiße Beteiligung. Doch dazu demnächst mehr… Hier noch die Abschlusstabelle 2016 / 2017
YNWA
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St. Pauli – FIRST ! – Yes, we can !

Ein Trialog mit dem Engelchen und dem Teufelchen und mir…

Teufelchen: Naja, „rein rechnerisch“ können unsere Jungs sogar noch den 5. Platz erreichen…

Engelchen: „Ich liebe dich, ich träum‘ von dir…“

Ich: „Bleibt mal locker!“ – Aber mal ehrlich, – wer hätte nach der Hinrunde gedacht, dass wir mal vier (!!!!) Spiele am Stück gewinnen?“.

(Aus dem Off): Davor zuhause noch ein Remis gegen Sandhausen (Teufelchen: „Voll Moppelkotze!“), aber dann: 2:0-Away in Nürnberg (Engelchen: „YEAH!!!“), ein knappes, aber verdientes 1:0 zuhause gegen Würzburg (Teufelchen: „Voll Moppelkotze! -YEAH“) … und dann der Super-Check; 3:1 in Düsseldorf gewonnen (Engelchen: „YEAH!!!“), wo wir seit gefühlten 1910 Jahren nichts mehr geholt hatten! (Teufelchen: „Chapeau!“ – Engelchen: „YEAH!!!“). Tja, und dann zuletzt das 3:0 über Heidenheim… (Engelchen & Teufelchen: „YEAH!!! YEAH!!! YEAH!!!“). Und ich so: „ähem, … naja … WAHNSINN!!!“).

Wenn die Gegner aber auch soooo massiv-passiv auftreten, dann können die Bhoys in brown dann ja anscheinend doch mal richtig pressen… Dass Ex-Kiezkicker gegen uns mal treffen, sind wir ja schon gewohnt. Aber als John Verhoek die Pille ins FCH-Netz legte, konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Wie viele Tore in BraunWeiß hat er noch erzielt…?

Ich hatte vor dem Heidenheim-Spiel prophezeit, dass wir aus den letzten vier Partien acht Punkte holen. Drei haben wir schon. Nun geht’s nach Kaiserslautern (Engelchen: „Ein Punkt“. – Antwort Teufelchen: „Sechs-Punkte-Spiel!“).
Dann kommt Fürth ans Millerntor. (Teufelchen: „Ein Punkt“. – Antwort Engelchen: „Sechs-Punkte-Spiel!“). Ich: „Abwarten!“.

Und zum Abschluss dieser „mehr als denkwürdigen Saison“ (ich), geht’s dann „tief in den Westen“ (Herbert). Und da gewinnen wir (ich). Teufelchen: Voll Moppelkotze!“ – „Engelchen: „YEAH!!!“.

Damit ist alles gesagt…

Geht doch… 2:0 in Franken, und noch was zu Ho-Ho-Hochverrat…

Okay, das 0:0 gegen Sandhausen war nicht wirklich der Burner, aber immerhin: Ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt… Gut, das waren jetzt drei…;-))

Aber dann am Freitag im Frankenland 2:0 gewonnen. Aziz ist übrigens gar kein Marokkaner, sondern ein Brasilianer. Der Beweis ist sein zweiter Treffer, wo er – mehr als lässig – einfach nur die Hacke hin hielt und den Keeper nicht nur überraschte und in die falsche Ecke schickte, sondern auch einen besonders schönen Torjubel zelebrierte. Scheiß auf „Masken“-Aubamedingsbums ;-)))

Und nun geht’s schon wieder gegen ein Team aus dem Frankenland: Würzburger Kickers heißt der Verein und Bernd Hollerbach sein Trainer…. (erstmal sacken lassen…) …

Ja, da war doch was! 1995 gefeierter Mit-Aufstiegsheld beim sagenhaften und durch den verfrühten Platzsturm dramatischen 5:0-Sieg gegen Homburg am letzten Spieltag.
Hier die Mannschaft: Thomforde (79. Böse), Trulsen, Fröhling, Driller (72. Schweißing), Stanislawski, Pröpper, Hollerbach, Hanke, Szubert, Scharping, Savichev / Sawichew – mit „v“ oder „w“ wurde nie so ganz geklärt… (74. Springer).

Den Namen des Trainers verscheigen wir dann einfach mal…. (Für die Jüngeren: Checkt mal ganz cool bei Youtube nach seinem Auftritt im „Aktuellen Sportstudio“ aus der Zeit…

(kurzer Exkurs zum Thema ZEIT und später lesen:
„Die Gesetze der Physik, die den Grundkräften der Phänomene unseres Alltags zugrunde liegen, sind invariant bezüglich einer Inversion der Zeit. Das bedeutet, dass zu jedem Vorgang, der diesen Gesetzen gehorcht, auch der zeitumgekehrte im Prinzip möglich ist. Diese Aussage steht im Widerspruch zu unserer Alltagserfahrung. Fällt eine Keramiktasse zu Boden, so zerbricht sie in Scherben. Dass sich umgekehrt diese Scherben von selbst wieder zu einer intakten Tasse zusammenfügen, ist dagegen noch nie beobachtet worden. Ein solcher Vorgang stünde jedoch nicht prinzipiell im Widerspruch zu den Naturgesetzen. Er ist lediglich extrem unwahrscheinlich.“

Das  „Aktuelle Sportstudio„ist eine Sendung im Fernsehen und läuft Samstagsabends so um 23 Uhr in diesem riesengroßen Screen im Wohnzimmer – also noch bevor’s auf die Piste geht – im ZDF (meistend Taste 2 auf der Fernbedienung) – keine Angst: Ist keine Partei!)

So und weiter im Text…:

Direkt nach dem Aufstieg des Magischen FC 1995 in die 1. Bundesliga, wechselte Hollerbach (bis dahin hatte er in 143 Spielen für den FC statte sechs Tore erzielt) zum 1. FC Kaiserslautern, um dort exakt bis Jahresende ab und an seine Buffer zu schnüren (zehn Spiele, ein Assists), bevor er dann Anfang 1996 zu St. Ellingen ging… (197 Spiele, vier Tore).

So und weiter im Text…:

Ich werde nie vergessen, dass ich ihn beinahe mal geboxt hätte!
Und das kam so:
Er war – wie erwähnt – gerade zu den Rauten gegangen und die waren ebenso wie unsere Helden beim damals noch legendären Hallenturnier in Alsterdorf dabei.
Hollerbach erdreistete sich tatsächlich, in einer Pause vom Spielfeld aus kommend, durch den FC-Block nach oben zu gehen. Einen Filzstift in der Hand, beschmierte er alles was ihm entgegen gehalten wurde (merkwürdigerweise waren es sehr, sehr viele „Textilien“ etc…,?).
Ich stand ganz oben und plötzlich schnappte Holler sich meinen (allerheilgsten!!!) Schal (von meinem Taschengeld am 03.09.1977 vor dem Sieg im Volkspark von einem „Fliegenden Händler“ gekauft…!)… puh… also: Bernd zog an diesem besagten Schal und wollte gerade seinen „Otto“ drauf schmieren.  Ich drehte mich ostwärts, trat einen Schritt zurück, stieß mit der linken Schulter an die Hallenwand und taumelte dann südwärts gen Hollerbach.
Er taumelte auch gen Süden – also es ging echt begrab mit ihm – bis er sich nach sagenhaften zwei Stufen irgendwie stabilisierte und mit Schaum vor dem Mund auf mich los stürmte.

So, das war’s… mehr erzähl ich nicht! Bäh!

Obwohl… naja, allzu viel gibt es da auch gar nicht mehr zu erzählen.
Der Schaum vor Bernds Mund war Bierschaum und er wollte sich eigentlich auch nur entschuldigen, weil er so garstig nach meinem Schal gegriffen hatte… (die „R„s musst du beim Lesen selber rollen…).

Wir tranken dann noch ein paar Kaltschalen und ich freu mich nun darauf – mehr als 20 Jahre später –  wenn Hollers Team am Sonntag von unseren Jungs verhauen wird… ;-))

Ach – fast vergessen: Schau mal auf diesen Link zu kicker.de und beachte, welches Trikot Holler trägt und was dahinter zu sehen ist…kicker.de

Mein Tipp: 3:1
Ciao, Hossa

Das darf doch alles nicht wahr sein!

Achtung: Heute wird gefloskelt…

Nach der „Haue in Aue“ („da stimmten einfach die Laufwege nicht“), gewinnen die Erzgebirgler auch noch „absolut unverdient“ bei Union. Die aus der Stadt, die es nicht gibt, bezwingen Düsseldorf, Kaiserslautern holt einen Punkt „tief im Westen“ in Bochum – und wir bekommen es in 80 Minuten in Überzahl nicht gebacken, den SV Sandhausen zu besiegen, sondern kommen nur zu einem „torlosen Remis“, weil … tja, warum eigentlich? „Da fehlen einem schlicht die Worte“.

Ich kann nicht mehr! Platz 17 „ist der Lohn“. Dabei hatte 2017 doch so gut begonnen: Okay, „Startschwierigkeiten“ gegen Stuttgart zuhause (0:1), aber dann die „durch mannschaftlich geschlossenen guten Leistungen“ verdienten Siege in Braunschweig (2:1) und am Millerntor über Dresden (2:0). Das „etwas unglückliche Remis“ (1:1) in Bielefeld (was es ja nicht gibt – also eigentlich drei Punkte für uns…) tat der „von der Euphorie getragen Mannschaft keinen Abbruch“), denn es folgte das bisherige „absolute Highlight“ der Saison gegen den KSC (fünfzunull – das muss man einfach ausschreiben !!!). Im Anschluss daran der 2:1-Auswärtssieg beim „Klassenfeind“ aus München (1860). Herrlich! So hätte es doch weiter gehen können.

Aber dann „die durchaus vermeidbare Heimpleite“ gegen Union (1:2) und auch das zweite Heimspiel in Folge gegen Hannover wurde nicht gewonnen (immerhin „ein 0:0 der besseren Sorte“). Dann kamen die Partien in Aue und gegen den SVS (siehe oben).

Was ist bloß los mit unseren Jungs? Ex-Bundespräsi Herzog würde sagen „es muss ein Ruck durch die Mannschaft gehen“. Und ein ehemaliger Nationalspieler würde zu Protokoll geben, dass „wir jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken dürfen“. Allerdings wird das Ganze ja auch „von den Medien hoch sterilisiert“. Ich sag’s ja: „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“. Oder aber auch: „Mozzarella oder Mortadella – Hauptsache Wurst!“ (Danke @ Tim & NoLifeLost).

Nun gut, es sind noch sieben Spiele zu absolvieren, und im „besten Fall“ holen „CHEwalds Jungs“ noch 21 Punkte. Das wären dann 47 Zähler – und „damit ist noch keine Mannschaft abgestiegen“! Auch wenn das „Damokles Schwert der 3. Liga über uns schwebt“ und wir nun „zum Siegen verdammt sind“, können wir es immer noch „aus eigener Kraft schaffen“!

Und da die „Hoffnung zuletzt stirbt“ nun der Schlusssatz:

Ohne uns – FUCK YOU DRITTE LIGA !

1:1 gegen den Club – eine gefühlte Niederlage

Es fing so schön an… Buchtmanns Treffer in der sechsten Minute bestätigte mich – hatte ich doch ein 4:0 für unsere Jungs getippt. Somit wären noch 84 Minuten Zeit, die anderen drei Treffer zu erzielen. Doch es kam natürlich wieder mal komplett anders…

Noch nicht mal eine halbe Stunde gespielt, und – zack – stand es 1:1. Wäre vermeidbar gewesen, das Gegentor. Nun gut – immer noch reichlich Zeit einen Sieg einzufahren. Doch was beide Teams in der zweiten Hälfte zeigten… nun ja – Schwamm drüber. Ansehnlicher Offensivfußball geht anders.

Am Montag war er nicht beim Spiel und am Dienstag wurde er „beurlaubt“ (und das bei diesem Mist-Wetter!) Thomas Meggle ist nicht mehr Sportdirektor!
Macht Ewald nun den Magath und übernimmt auch den Posten? Fehlt nur noch, das Herr Lienen auch noch Präsident wird! (Sorry Oke!)
Aber warum eigentlich nicht? Ahnung vom Fußballgeschäft hat Ewald allemal…

Nun geht es am nächsten Montag zum starken Aufsteiger Würzburg. Mal sehen, ob wir da den berühmten Bock endlich umstoßen…

PS: Am Dienstag danach, findet in der Domschänke das Spiel der St. Pauli-Dartpiraten 4 gegen den hsv 6 statt… ;-))

Schiri, wir wissen wo dein Auto stand – hat gut gebrannt, hat gut gebrannt…

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Lange nichts mehr geschrieben, aber heute muss die HosSau mal wieder los grunzen…!

Selten so verpfiffen worden…
Unglaublich, was sich der Pfeifenmann und seine Linienwiesel heute „geleistet“ haben.
Okay, nach knapp 20 Sekunden hatten die Gäste aus Aue nen Freistoß vom rechten Strafraumeck, aber im gefühlten direkten Gegenzug gab’s dann den berechtigten Elfer für uns. Und Ducksch macht ihn eiskalt rein. Yeah – so kann’s weiter geh’n!

Doch Schiedsrichter Jochen Drees (Hallo DFL: Den bitte nie, nie, nie mehr irgendwo einsetzen – und schon gar nicht am Millerntor – sonst gibt’s noch Verletzte…), hatte irgendwie nicht seinen besten Tag (nett formuliert…).

Klasse ging’s dann weiter, mit nicht geahndeten Handspielen, nicht gegebenen Elfer und etlichen möchte-gern Abseitsstellungen. Einfach zum Kotzen das Trio in Gelb!

Apropos Gelb: Die Karten schien Herr Drees nicht nur in der ersten Hälfte in der Kabine vergessen zu haben. Ach, wie schon erwähnt: Schiri, wir wissen wo dein Auto stand…

Na und dann die Szene mit Aziz – mehr Elfer geht nicht. Und dann kam, was laut kicker „kommen musste“: Lucky Punch der Erzgebirgler. Und dann pünktlich in der 90. der Abpfiff.
Na schönen Dank, Herr Drees!

Mutti Beimer würde nun sagen: „Ich mach‘ erstmal Spiegeleier – noch wer?“.
Und genau das mach ich jetzt: Spiegeleier – nur ohne Drees…

PS: Wie man’s besser machen kann, zeigte dann sein Kollege in Dortmund…

Ich sach‘ nur:
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Bis die Tage

Pokal-Heimspiel gegen Hertha

… da war doch mal was… okay war erst das Achtelfinale damals in der berühmten B-Serie.

Die erste Runde im DFB-Pokal haben unsere Bhoys in Brown ja relativ souverän in Lübeck gemeistert. Heute ist nun Bundesliga-Auftakt, natürlich laufen die Bayern live im TV. Gegen Bremen. Für mich Absteiger Nummer eins. Also die Bayern… äh nee, natürlich die Werderaner. 6:0 haben die Bajuwaren gewonnen.

Dann die endlos lang gezogene Auslosung in der ARD. Gäääähhhnnnn….

Aber dann: Heimspiel gegen die „Alte Dame“ aus Berlin! Jawohl!!!

Fortsetzung folgt…